![]() ...auf www.asatruart.de finden sich Bilder, Skaldenverse, Texte, Fotos und Skulpturen als "Reisesouvenirs" und "Zeugnisse gelebt-erfahrenen Glaubens". Mit AsatruArt moechte ich meinen Goettern einen kleinen Altar schaffen, deswegen finden sich hier auch ausschliesslich Werke, die im offensichtlichen Zusammenhang mit meinem Glauben stehen/ entstanden sind. - Fuer mich ist Kunst ein Mittel, Gefuehlen Form zu verleihen, wenn mir Worte fehlen, oder sie das Erlebte begrenzen. Vorrangig im Gestalten ist fuer mich der Prozess an sich; ..das Materialisieren von Energie - und zwar frei von der Aesthetik des Endergebnisses - von mir mit "Gecraftel" bzw. "Crafteln" umschrieben. Ich moechte die materialisierten Ergebnisse meines Glaubens von Kunst unterschieden wissen. Mir ist das von daher wichtig, da der eine, die andere Wert auf preussisch-sterile Sauberkeit von Kunstwerken legen. Z.B. das akurate Einhalten von Reimform und Versmass, oder einen technisch akuraten Pinselstrich. Derlei vermag ich nicht zu gewaehr-leisten - aufgrund mangelnder Kenntnis, wie auch durch den Prozess meiner Art des Kreativ-Seins begruendet. Ich schaffe nicht mit dem Kopf, sondern halte meinen Moeglichkeiten entsprechend fest, was mein Herz in der Begegnung mit den Goettern fuehlt. Fuer diese Form der Liebe gibt es keine Formeln - weder im Vers, noch im Bild, oder in der Skulptur. Das Crafteln ist ein reiner schamagischer Prozess, bei dem Energie wahrgenommen und materialisiert wird. Die Endergebnisse sind also dementsprechend ungeschliffen, dafuer herz-lich und gefuehl-voll. Mein Ziel: mit meinen Wort-Bildern und Skulpturen Pforten zu schaffen. Pforten zu der Melodie des Alten Liedes, so dass es mitsingen kann, wer sich angesprochen fuehlt. Tradition meint nicht Asche verstreuen sondern das Feuer weitergeben Ich wuensche mir, mit Asatruart den Funken weiterzureichen.. und wenn es nur ein kleiner ist... kann ein solcher ausreichen, ein grosses Feuer zu entfachen. Also funkelt was das Zeugs haelt... ;) |
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Mehr ueber mich... Lebenspfade Mein Name ist Natasha, nenne mich Falkin, Jahrgang 67 arbeite im sozial-therapeutischen Bereich und komme aus Brandenburg bei Berlin. Was meinen schamagischen Werdegang anbelangt, ist ein Sieben-Jahre-Turnus im sehr Groben auszumachen. Wobei sich die Sieben hier auf die Pfosten des Bewusst-Seins bezieht, also die klar bewusste Positionierung, der ein Wandlungsprozess vorangegangen ist. Der bewusste Übergang in eine andere Phase bedeutete nicht, das Vergessen der anderen Wege. Oft war das Handwerkszeugs eines vorher beschrittenen Pfades wichtig, die Gebirge des neuen zu erklimmen. Bis zum siebten Lebensjahr: Der Pfad durch das Tal der Elfen, Trolle und Drachen => "kindermagisch naturreligioes", Leitfiguren: Pipi Langstrumpf und Catweazle ;) Ab dem siebten Lebensjahr: Der Pfad der kleinen Zauberin vom verwunschenen Garten => Vermengung mit erfahrenen christlichen Elementen, erste "Messen" und "Rituale" um 14: Der Pfad durch die chtonischen Tueler der Dunkelheit => bewusste Abwendung vom Christentum hin zum alchymisch-okkulten Pfad, "Geisteschule" ab 21: Der Pfad der schamanischen Fuehrtensuche => das Instrumentarium zum Annehmen und Loesen von Schatten und Blockaden, der Heilung und taugliches Feuerzeugs fuer dunkle Zeiten und erhellende Einsichten ab 28: Der Pfad der ver-wicca-lnden Heimkehr => Beim Erwecken meiner Goetter ein taugliches, warmes, herzliches und kraftschenkendes Asyl, ein relativ sturmtaugliches Schiff auf dem wuetenden Ozean heim seit 35: Asatru(ar) und Erkennen, ich habe wieder-gefunden, was ich verloren glaubte |
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| Asatru als Kennzeichnung meiner Religion ist
fuer mich
im Uebrigen nicht stimmig, da er die Vanen
rein begriffstechnisch ausschliesst. Kreiere hiermit meinen eigenen
Begriff: Vanasentreue. ;) ... Mein Glaube kommt ohne Pomp aus,
ich brauch keine ueberdimensionalen Zeugnisse, dessen, was mein Herz
befluegelt. Zwar habe ich einen kleinen Altar, aber den brauche ich
eigentlich nur, um spezifischen Krimskrams an einer Ecke auffindbar zu
haben ;) Fuer mich ist die Natur der Altar. Mein Heiliger Platz, an den
ich mich so oft wie moeglich zurueckziehe, ist der See vor der Haustuer. Und der Ueberbegriff von dem allen? Nun, ... der Ritt auf der Schlange, der Flug mit Drachen, befluegelte Windungen.. Soviel zu verwickelten Pfaden, die nicht immer als Gordischer Knoten enden, sondern zuweilen ein wundervolles Lebensnetz spinnen. Vielleicht muss man sein Paradies verlieren, um es schuetzen zu lernen und dann wiederfinden zu duerfen. Zumindest auf mich trifft das zu. |
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| Meine
Heimat... geboren wurde ich in Koeln, siedelte spaeter nach
Berlin, (wo ich noch immer arbeite) und von dort
nach Brandenburg, Landkreis Barnim (in die Heimat meines Vaters)
um. Mittlerweile lebe ich hier mit meinem Mann und unserem
dreiköpfigen Wolfsrudel
...gluecklich auch deswegen, weil ich dieses Land als
ungebrochen magisch und kraftvoll emp-finde. Unberuehrt von
zivilisatorischer Reizueberflutung hat hier die pflanzliche und
tierische Natur die Ueberhand ueber die menschliche und das ist
einfach
wunder-schoen. Und weil es so wunderschoen ist ... sei diesem eine
eigene Seite gewidmet.... MEINE HEIMAT, Land der Vanen |
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Die
Goetter mit Euch!
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